"Manchmal bin ich so traurig"
– eine Kindheit im Schatten
Diese Novelle ist eine Reise in die schlimmste und dunkelste Zeit meiner Kindheit. Ein durchweg biografisches Werk, das ein brisantes Thema behandelt und ausschließlich für erwachsene Leser gedacht ist.
Begleiten Sie mich durch eine Geschichte, die Mut erfordert, aber auch den Weg zur Heilung aufzeigt.

Die stille Sprache des Schmerzes verstehen
Mit "Manchmal bin ich so traurig" möchte ich die Leser und Leserinnen für das komplexe und oft verschwiegene Thema Missbrauch sensibilisieren. Diese Geschichte ist ein Appell, nicht wegzuschauen, sondern hinzusehen und zu handeln, wenn sich Anzeichen von Missbrauch andeuten.
Sie soll eine Stimme sein für jene, die noch schweigen.

Du bist nicht allein:
Mut zur Offenheit
Das Thema mag düster und schmerzhaft sein, doch die zentrale Botschaft ist eine der Solidarität und Hoffnung. Wer Ähnliches erlebt hat, soll hier das Gefühl finden, nicht allein zu sein. Offen darüber zu sprechen, ist der erste und wichtigste Schritt zur Heilung und zur Überwindung der Schatten der Vergangenheit.
Es gibt ein Leben nach und trotz des Missbrauchs.
Foto: Heinz-Willi Dammers
Information
"Manchmal bin ich so traurig"
ISBN: 978-3-384-8105-95
erschienen im Tredition Verlag, Paperback und E-Book
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